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Interessantes und Nützliches zum Mops

Okt
07

Der Mops – klein und mutig

admin on Okt-7-2008
Mops

Familienhund Mops

Der Mops ist ein liebevoller und freundlicher Weggefährte, ausgesprochen klug und pflegeleicht, sehr wachsam, aber kein ‘Nervenbündel’. Seine Ausgeglichenheit macht ihn zu einem sehr angenehmen Zeitgenossen. Auch wenn er es nicht immer so penetrant zum Ausdruck bringt wie seine Artgenossen, ist der Mops sehr aufgeweckt und bekommt alles mit, was um ihn herum geschieht. Für Familien mit Kindern ist der Mops ideal, denn er verzeiht ‘kleine Sünden’ sofort und bleibt auch freundlich, wenn ihn mal ein Kind etwas unsanft anfasst.

Man darf den Mops jedoch in keinem Fall überfordern, denn er ist kein Hochleistungssportler. Mehrstündige Wanderungen oder Radfahren sind nichts für ihn. Für ältere Menschen jedoch ist der Mops ein idealer Hausgenosse, denn er braucht kein stundenlanges Gassigehen. Daneben muss man stets ein Auge auf sein Gewicht haben, der Mops ist gerne schnell zu dick. Dagegen hilft eine konsequente Ernährung und angepasste, regelmäßige Bewegung. Den Mut seines Mopses muss man ab und an bremsen, denn er wird neigt zum ‘Größenwahn’ – vermutlich ein Überbleibsel von seinen doggenähnlichen Ahnen.

Wer sich einen Mops wünscht, sollte vorweg auf enorme Preise gefasst sein. Bei weniger als 1000,- Euro sollte man sich unbedingt von der korrekten Haltung der Zuchttiere überzeugen, eine schlechte Zucht sollte man auf keinen Fall unterstützen – auch wenn die Kleinen noch so ‘süß’ sind. Ein anderer Nachteil ist die rassetypische Kurzköpfigkeit (Brachycephalie), die zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Kurzatmigkeit und Reizungen der Nasenfalte sind keine Seltenheit. Wer einen Mops kaufen möchte, sollte darauf achten, dass sich die Rassemerkmale ‘im Rahmen’ befinden und keine Extremzucht vorliegt – dann ist ein robuster Mops ein wundervoller Zeitgenosse für viele Jahre und begleitet seine Familie durch dick und dünn.

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  1. Mops als Familienhund Said,

    […] Besonderheiten sind jedoch bei der Pflege und Haltung des Mops zu beachten. Der Mops neigt zu Übergewicht und eine ausgewogene Ernährung ist daher sehr […]

  2. Janina Said,

    Was mich interessieren würde wie viel Auslauf ein Mops braucht, also wieviele std er tgl raus sollte.Ober lieber nur kurz und dafür öfter rausgeht oder ob er z.B. 2-3 std tgl also am stück draussen sein muss/möchte wie z.B: ein Jack Russel.

  3. Viktoria Said,

    ich liebe die hunderasse mops und wünsche mir seit langen einen hunde, da ich arbeite und mir bekannte erzählt haben das die hunde nicht alleinen zu hause sein können. dachte ich mir das ich sie mal frage ob das stimmt das die hunde nicht alleine sei können paar stunden???

  4. julie Said,

    Hallo,
    ich habe nun schon meinen zweiten Mops (Möppi) und meiner Meinung nach sind sie wie Lakritz- man liebt es oder hasst es…Loriot sagt: “Ein Leben ohne Mops ist möglich-aber sinnlos”. Wenn man sich einmal in diese Rasse verliebt hat, kommt man nicht mehr von ihr los. Jedoch muss man sich als Besitzer auf einiges einstellen. Der Mops ist ein fantastischer Alleinunterhalter…wenn er im Bett schlafen darf mutiert er nachts gern zu einem Pferd…lässt dich keine Sekunde aus den Augen und folgt dir überall hin (selbst vor der Dusche wartet er auf dich)…bestimmte Schlafpositionen führen durchaus zum Schnarchen (ich persönlich liebes dieses monotone Geräusch)…Er versucht gerne mal seinen Kopf durchzusetzen, auf eine überaus charmante Art…ist ein fantastischer Mitbewohner, der dich tröstet wenn du bei einem Film weinst…dem du niemals böse sein kannst wenn er dich mit seinem treudoofen Blick ansieht…Jedoch muss man bedenken- er haart übers ganze Jahr (mit ausgewogener Ernährung und einem regelmäßigen Kämmen kann man dies relativ gut eingrenzen)…und die Augen und Nasenfalten müssen ebenfalls regelmäßig gesäubert werden. Als Besitzer brauchst du nicht lange auf einen Mopswahn warten- der dicke Plumpssack- schließt dich sofort in sein Herz. Jeder der mit dem Gedanken spielt den Mops ins Haus zu holen, sollte sich auch mit den Krankheiten und eventuellen Arztkosten ausseinandersetzen (wie bei jedem anderen Tier auch).

    Tipps um auf den Mops zu kommen:
    – Hundeschauen besuchen, so lernt man die Rasse und Merkmale kennen (wichtig auch beim Kauf-die Wahl eines guten Züchters ist sehr wichtig, falsche Züchtungen sind dann mit ein wenig Übung gut erkennen. In der Stadt versteckt sich auch gern mal einer.
    – Beim deutschen Mops-Club e.V. schauen
    – Youtube bietet auch genug optische Reize zum Thema Mops

    …ganz nach dem Motto: ich liebe Möpse ;)

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